Über App-Entiwcklung24.de
Als App-Entwickler-Plattform finden Auftraggeber auf App-Entiwcklung24.de den passenden App-Entwickler, die richtige App-Angentur oder den Berater, der die App-Idee qualtitativ und kosteneffizent umsetzen kann.
open
LiveZilla Live Chat Software

Hardware-Geschäftsmodelle im mobilen Markt

Die Infrastruktur wird in drei wesentliche Unterkategorien gegliedert: Die Hardwarekomponenten, die Softwarekomponenten und die Mobilfunk-Service-Provider (MSP). Diese werden im folgenden genauer erläutert:

Hardwarekomponenten

Zu den Hardwarekomponenten gehören alle physischen Produkte, die für die Nutzung des Mobilen Internets notwendig sind. Dazu gehören sowohl die Endgeräte für die Endnutzer, als auch die Übertragungsnetze. Im Rahmen dieser Arbeit werden als Endgeräte nur Mobiltelefone mit Betriebssystem und Smartphones behandelt, da deren Verkaufszahlen stark wachsend sind, wie eine Gartner-Studie zeigt.1 Außerdem nutzten nach Angaben einer Forsa-Umfrage im August 2010 bereits „10 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig Internetfunktionen mit ihrem Mobiltelefon.“2 Diese Studien heben damit die hohe Bedeutung und die Reichweite vom Internet auf Mobiltelefonen und Smartphones hervor.

Eine weiteres Differenzierungsmerkmal für Hardwarehersteller sind technische Zusatzfunktionen. Ein GPS Empfänger kann beispielsweise die genaue Position des Smartphones orten und in Kombination mit einem mobilen Internetdienst genutzt werden. Diese Funktion nennt man in der Fachsprache Geotargeting. Auch können eingebaute Kameras nicht nur einen Fotoapparat ersetzen, sondern in Verbindung mit einer Bilderkennungssoftware oder einem Barcodescannprogramm Zeichen oder Bilder erkennen, auswerten und weiter verwenden.3 Diese Verknüpfung zwischen der direkten Umwelt des Nutzers und auf Computern gespeicherten Informationen wird auch als Augmented Reality bezeichnet.4

Erlöse werden von den Hardwareherstellern direkt und nutzungsunabhängig durch den Endkunden generiert, da diese das Produkt zum vollen Kaufpreis erwerben müssen, unabhängig davon, wie oft oder wie lange sie es nutzen. Außerdem werden die Erlöse direkt durch den Kunden erzielt, da nur dieser für den Produktkauf bezahlen. Der Verkauf des Produkts erfolgt aber nie direkt an den Kunden, sondern über Distributoren oder die Mobilfunk-Service-Provider.

Mobilfunk-Service-Provider (MSP)

Damit Internetdienste auf den Endgeräten genutzt werden können, müssen diese mit dem stationären Internet per Funk kommunizieren. Hierfür werden Übertragungstechniken und Mobilfunksendemasten benötigt. Diese werden von den Mobilfunknetzbetreibern organisiert. Die deutsche Bundesnetzagentur regelt für die Funk-Datenübertragung die Frequenzvergabe in Deutschland.5

Innerhalb einer Wertschöpfungskette bedeutet es für die Mobilfunknetzbetreibern, dass diese in der Beschaffung, sowohl eine Mobilfunkfrequenz, als auch die Sendemasten und die jeweiligen Standorte organisieren müssen. Sowohl der Aufbau der Mobilfunksendemasten, als auch der Kauf der Frequenzen können sehr kostenintensiv sein. Beispielsweise wurden in Deutschland die LTE Lizenzen von der Bundesnetzagentur für fast 4,4 Milliarden Euro an vier Unternehmen versteigert.6 In der Entwicklungsphase werden die Örtlichkeiten für die Sendemasten und die jeweilige Internetanbindung aufeinander abgestimmt. Auch der Netzaufbau bedeutet für die MSP große Investitionen. Vor allem muss bei steigender Nutzung des Mobilen Internets eine ausreichende Versorgung gewährleistet sein. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einer Geschwindigkeitsdrosselung führen. Firmen wie Google und Verizon rechnen bereits für die Zukunft mit Engpässen in der möglichen Übertragungsmenge. Dieser Engpass könnte in Zukunft dazu führen, dass MSP bestimmten Kunden priorisierte Zugänge zum mobilen Internet anbieten, mit denen die Kunden dann schnelleren Zugriff zum Internet haben als andere Kunden.7 Im Packaging wird eine Entscheidung für ein deutschlandweites Gesamtkonzept der Kombination der Sendemasten getroffen. Diese Schritte dienen dazu, die Kosten möglichst gering zu halten und zusätzlich eine Versorgung aufgrund des örtlichen Bedarfs zu gewährleisten. In der Produktion werden die Mobilfunkmasten anschließend an den festgelegten Örtlichkeiten errichtet sowie ein Abrechnungs- und Koordinationssystem aller Mobilfunkmasten installiert.8

Diese bisherigen Vorgänge können größtenteils sowohl vom Mobilfunknetzbetreiber selbst, als auch von beauftragten Technikunternehmen erledigt werden. Durch Skaleneffekte beim Betrieb der Netze und Netzwerkeffekte auf Seiten der Kunden schafft ein Mobilfunknetz erst im Verbund einen hohen Gesamtwert und ermöglicht, der Mobilität der Kunden gerecht zu werden. Dieses Bedürfnis ist Teil der Distribution, in der die Kunden aufgrund seiner Kommunikationsbedürfnisse befriedigen muss. Der Aufbau eines großen Kundenstamms ist dann der zweite, wichtige Bereich der Distribution.

Vor allem bei der Kundengewinnung haben die MSP viele Vertriebsmöglichkeiten. Verträge mit den MSP können von den Endkunden nicht nur über das Ladengeschäft, sondern auch per Hotline, über das Internet, am Kiosk oder im Supermarkt beantragt werden. Der Verkauf über das Internet erfordert beispielsweise im Vergleich zum Ladengeschäft nicht zwingend eine persönliche Beratung und spart dem MSP dadurch Personalkosten.9

Das Potenzial von Smartphones und den Anstieg in der Nutzung zeigt auch eine Studie des britischen Technologieanalyseunternehmens Gartner: Demnach wurden im zweiten Quartal 2010 über 61 Millionen Smartphones weltweit verkauft. Dies sind 50,5 Prozent mehr verkaufte Smartphones als im zweiten Quartal 2009. 10 Die Analysten von Canalys gehen sogar davon aus, dass im zweiten Quartal 2010 64 Prozent mehr Smartphones verkauft werden.11 Damit unterscheiden sich die beiden Analysen zwar um 13,5 Prozentpunkte, aber beide haben einen deutlichen Anstieg an verkauften Smartphones festgestellt.

Erlöse erzielen die MSP direkt beim Endkunden. Ein durchschnittlich 18 Prozent gestiegener Umsatz bei der Datennutzung für das mobile Internet pro Kunde konnte beispielsweise in den USA binnen eines Jahres festgestellt werden. Dort generierte im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich jeder Telekomkunde 11,60 US-Dollar durch das Mobile Internet. Diese direkten Erlöse werden entweder nutzungsunabhägig in Form einer Flatrate, also einem monatlichen Pauschaltarif, generiert oder nutzungsabhängig. Der nutzungsabhängige Erlös wird entweder pro Zeit oder pro übertragenem Datenvolumen erzeugt.12 Betriebssystemhersteller Die Software auf Smartphones besteht aus einem Betriebssystem und der arbeitsunterstützenden Software. Ein Betriebssystem ist die Voraussetzung für ein Smartphone, da das Smartphone sonst nicht funktionsfähig ist. Die Software, die der Arbeitsunterstützung dient, ist hingegen optional zum Betriebssystem einsetzbar, aber für bestimmte Funktionen notwendig, wie beispielsweise ein Internetbrowser für die Nutzung des Internets. Betrachtet werden zunächst die Betriebssysteme. Diese sind das Herzstück eines Computers, aber auch eines Smartphones. Für dessen Betrieb müssen Betriebsmittel, also beispielsweise Prozessor, Speicher oder Benutzerprogramme, verwaltet und gesteuert werden. Diese zentrale Aufgabe übernimmt ein einziges Betriebssystem. Mehrere Betriebssysteme können daher das Smartphone nicht gleichzeitig steuern.13 Smartphones werden direkt mit einem installierten Betriebssystem verkauft, da nur ein bestimmtes Betriebssystem auf einem Smartphone funktioniert. Auf Smartphones des Herstellers Samsung beispielsweise werden standardmäßig Android-Betriebssysteme installiert. Auf dem iPhone von Apple kommt das hauseigenen IOS-Betriebssystem zum Einsatz.14 Für die Wertschöpfungskette eines Betriebssystemherstellers bedeutet dies in der Distribution eine permanente Abhängigkeit vom Hardwarehersteller. So muss ein Betriebssystemhersteller sein System an möglichst viele Smartphone-Hardwarehersteller mit jeweils großen Absatzzahlen verkaufen, um eine große Verbreitung bei den Endkunden zu erreichen.15 „„Handy-Betriebssysteme, die nur von einem Hersteller unterstützt werden, hätten dagegen das Nachsehen,“ sagt Gartner-Chefanalyst Roberta Cozza.“16 Der Internetgigant Google geht hingegen einen Schritt weiter. Statt sein Betriebssystem zu verkaufen, will Google es kostenlos anbieten und den Mobilfunkanbieter für die standardmäßige Installation noch bezahlen. Durch Werbung, die Google schalten darf, sollen dann Gelder an den Mobilfunkanbieter zusätzlich ausgeschüttet werden und der Google Betriebssystemrefinanzierung dienen. Dieses Beispiel verdeutlicht, dass Betriebssysteme indirekt und nutzungsabhängig finanziert werden können.17 Voraussetzung für eine erfolgreiche Distribution und eine hohe Absatzzahl von Betriebssystemen ist ein gutes Produkt. Daher sind die Phasen der Entwicklung, des Packaging und der Programmierung – dem Produktionsabschnitt – in der Wertschöpfungskette sehr wichtig und bestimmen den geschaffenen Wert. Denn darin wird entschieden, ob das Betriebssystem gegen Sicherheitsangriffe sicher ist, den Datenschutzwünschen der Endkunden entspricht, die Bedienoberfläche einfach zu bedienen und während des Betriebs sehr leistungsfähig ist. Damit diese Vorgänge gut durchgeführt werden, wird qualifiziertes Personal benötigt. Dieses Personal stellt den Hauptfaktor der Beschaffung in einer Wertschöpfungskette dar und bildet die Kernkompetenz des Betriebssystemherstellers.18 Arbeitsunterstützende Software Geschäftsmodelle von arbeitsunterstützender Software ähneln denen der Betriebssystemhersteller, aber bieten spezielle Funktionen auf dem Smartphone an. Die Betriebssysteme sind dabei die generelle Voraussetzung für diese Funktionen. Beispielsweise muss ein Internetbrowser auf dem Smartphone installiert sein, damit mit diesem mobile Internetseiten angesehen werden können. Mobile Internetseiten sind speziell für das Smartphone optimierte Seiten mit wenig Text und kleinen Bildern. Außerdem muss ein eMail-Programm auf der Betriebssystemoberfläche nutzbar sein, um ein Kollaborations-Werkzeug für die Kommunikation mit anderen Personen oder Mitarbeitern verwenden zu können. Diese arbeitsunterstützende Software gehört zur Infrastruktur, da sie grundlegende Funktionen bietet und die Voraussetzungen für die später erläuterten Endanwendungen schafft. Eine einheitliche Programmiersprache bildet die Schnittstelle zwischen Betriebssystem und arbeitsunterstützender Software. Problematisch ist dies jedoch, wenn unterschiedliche Betriebssystemhersteller jeweils eine eigene Programmiersprachen zulassen und kein Standard existiert. Beispielsweise kann auf dem IPhone von Apple mit deren OS-Betriebssystem nur Software in der Programmiersprache objective C genutzt werden. Auf Geräten mit dem Android Betriebssystem hingegen ist nur die Programmiersprache Java möglich.19 Bei vielen unterschiedlichen Betriebssystemen, die den Markt dominieren, muss der Hersteller einer arbeitsunterstützenden Software daher für jedes Betriebssystem eine seperate Schnittstelle entwickeln. Der Entwicklungs- und Produktionsaufwand innerhalb einer Wertschöpfungskette kann somit sehr umfangreich sein. Außerdem wird beim Packaging eine wichtige Entscheidung gefällt: Der Softwarehersteller legt fest, in welcher oder welchen Programmiersprachen die Software programmiert wird. Es ist davon auszugehen, dass diese Entscheidung der Programmiersprache auf diversen Faktoren beruht. So können die Nutzerzahl des Betriebssystems und damit der Marktanteil entscheidend sein. Dieser kann Einfluss auf den gesamten Marktanteil der eigenen Software haben. Außerdem können die Anzahl und die Art der Konkurrenzprodukte eine Rolle spielen. Hinzu kommen die Kundeneigenschaften: Sind diese vermögend und besitzen sie eine hohe Zahlungsbereitschaft? Dieses Phänomen ist bei IPhone-Nutzern zu erkennen, wo hingegen die Android-Nutzer eher kostenlose Produkte bevorzugen.20 Nicht immer müssen Betriebssystemhersteller und das Unternehmen der arbeitsunterstützenden Software voneinander unabhängig sein. Im Fall der Firma Apple bietet diese beides an: das Betriebssystem IOS und den Internetbrowser Safari. Bei der Distribution innerhalb der Wertschöpfungskette können dabei Synergieeffekte genutzt werden, indem der Browser bereits auf der Betriebssystemoberfläche vorinstalliert ist. Dies wird bereits in dieser Form praktiziert. Appstores Appstores bilden den digitalen Marktplatz und oft einzigen Distributionskanal für Applikationen (Apps), die auf dem Smartphone genutzt werden sollen. Applikationen sind Dienste und Funktionen, die über das Mobile Internet auf das Smartphone in Form einer Software geladen werden und die ständig mit dem Internet Daten austauschen können.21 Die Appstores werden von den Betriebssystemherstellern bereitgestellt. Diese Hersteller legen auch die Programmiersprache fest, in der die Apps programmiert werden müssen. Wie bereits im Rahmen der Betriebssysteme erwähnt wurde, fehlt eine standardisierte Programmiersprache, die alle Appstores und Betriebssystemhersteller verwenden. Dies ist vor allem dann problematisch, wenn ein neuer Dienst auf allen gängigen Betriebssystemen schnell bereitgestellt werden soll. Die Programmierung eines Dienstes in mehreren Programmiersprachen würde einen deutlich höheren Entwicklungsaufwand und damit Kostenaufwand verursachen, als wenn eine Standardprogrammiersprache bestände. Vor allem für den technologischen Fortschritt des Mobile Internets könnte dies problematisch sein, da die Unternehmen zu viel Zeit in die Programmierung investieren müssen.22 Durch den Besitz der Appstores durch Betriebssystemhersteller, haben diese nicht nur Einfluss auf die verwendete Programmiersprache, sondern auch auf die Appinhalte selbst. So kann der Appstorebetreiber Regeln festlegen, in denen Anforderungen an die Apps gestellt werden. Das Installieren fremder Software kann damit verhindert werden, was rechtlich jedoch umstritten ist.23 Dieses Verfahren wendet beispielsweise Apple mit seinem Appstore an. So dürfen beispielsweise im Apple Appstore keine Apps mit erotischem Inhalt veröffentlicht werden. Dies schützt zwar Minderjährige bei der Smartphonenutzung, aber behindert wiederum das Wachstum des Erotikmarktes. 24 Ein abgeschlossenes System, wie das von Apple, kann zusätzlich Sicherheitsrisiken und Datenschutzprobleme hervorrufen. Besteht beispielsweise eine Sicherheitslücke in der Software, so kann einzig und allein der Appstorebetreiber diese beheben. Fremde Software kann nicht als Alternative verwendet werden, da diese aufgrund des abgeschlossenen Systems nicht zugelassen wird. Das Gleiche gilt für die Datenschutzbestimmungen. Ist der Nutzer mit diesen Bestimmungen nicht einverstanden, so muss der Appstorebetreiber nicht zwingend eine alternative Software anbieten.25 Die Kontrolle der Apps bringt aber auch Vorteile: Durch die Festlegung von technischen- und Designrichtlinien werden in der Regel Apps mit einem hohen Qualitätsniveau angeboten. Technische Probleme durch eine unsachgemäße App-Entwicklung können damit schon vor Veröffentlichung der App verhindert werden. Auch durch den Download der Apps im Appstore können die Betreiber monetär profitieren. Da die Appstores von den Betriebssystemherstellern betrieben werden, profitieren diese von zusätzlichen Erlösen. So können die Appstorebetreiber nutzungsunabhängige Erlöse erzielen. Durch die Bereitstellung einer kostenpflichtigen App im Appstore kann beispielsweise eine einmalige Einstellgebühr erhoben werden. Zusätzlich kann bei jedem Download eine prozentuale oder fixe Vermittlungsgebühr gegenüber dem Appanbieter berechnet werden. Die Höhe dieser Gebühren ist vor allem für die Appanbieter entscheidend, da diese allein das finanzielle Risiko für die entwickelte App tragen. Statt einer kostenpflichtigen, können auch kostenlose Apps im Appstore bereitgestellt werden. Vor allem für die Motivation der Nutzer ist dies wichtig, damit diese die Dienste anfangs testen können. Der Markteinstieg der Nutzer in das neue Appsystem wird durch die kostenlosen Apps gehemmt. Mobile Bezahlsysteme Um Geschäftsmodelle im Mobilen Internet realisieren zu können, werden Zahlungssysteme benötigt, die den Geldtransfer zwischen Anbieter und Kunde übernehmen. Hierfür können entweder die Zahlungsarten verwendet werden, die bereits außerhalb des Internets Anwendung finden, oder neue Modelle etabliert werden. Aber nicht nur im Internet, auch außerhalb des Mobilen Internets kann mit dem Smartphone bezahlt werden. So kann durch das „Mobile Ticketing“26 eine Zug- oder Busfahrkarte erworben oder mit dem „Handy-Parking“27 der Parkschein gelöst werden. Zu den standardmäßigen Offline Zahlungsmitteln gehören die Bargeldbezahlung, das Lastschriftverfahren, die Überweisung und die Bezahlung per Rechnung, Nachname oder Kreditkarte (siehe Abbildung XX). Die Bargeldbezahlung ist aufgrund der weiten, örtlichen Entfernung zwischen dem Anbieter der Ware und dem Endkunden im Mobilen Internet nicht möglich. Das Lastschriftverfahren und die Überweisung wären theoretisch möglich. Falls der Kunde die Ware oder Dienstleistung sofort nutzen möchte, muss der Anbieter jedoch das Risiko übernehmen, dass das Konto des Kunden nicht gedeckt ist oder die angegebenen Bankdaten ungültig sind. Auch bei der Bezahlung per Rechnung besteht das Risiko, dass der Kunde nicht bezahlt.

Branchen-Neuigkeiten:

- Android bringt mehr Umsatz als der Appstore
- Apps: 5 Fehler bei der Entwickler-Suche
- Neue Bedingungen für Gesetze gesucht!
- Frauenhofer stellen App-Sicherheitstest bereit